INBEKI-Treffen Oktober 2012

Wieder einmal ist das INBEKI-Haupttreffen in diesem Jahr vorübergezogen. Was bleibt ist eine wunderbare Erinnerung. In Gedanken können wir die vielen schönen Stunden an uns vorüberziehen lassen. Was bleibt bei Euch an Gefühlen? Es ist wohl bei allen die große DANKBARKEIT, dass wir uns gefunden haben. Dann kommen Gefühle von FREUDE und UNBESCHWERTHEIT hoch. Einfach mal "sich fallen lassen können" - viele von Euch vermissen das sehr. Und nachdem dann die Stunden wieder vorbeigezogen sind folgen Gefühle von WEHMUT und ein wenig TRAURIGKEIT. Alles ist schon wieder vorbei und wie immer dürfen wir uns aber freuen, dass wir uns bald wieder sehen können. Die VORFREUDE ist groß.

Also nun viel FREUDE und SPASS beim Anschauen der neuen Bilder. 

Am Samstagabend haben wir wieder gemütlich zusammengesessen und auch gemeinsam gesungen. Die Berliner Mappe und andere Lieder wurden herausgeholt und es war wieder richtig schön. Dann haben wir uns auf den Gottesdienst mit unserem Stammapostel vorbereitet. Wir haben die Übertragung vorbereitet, damit wir am nächsten Morgen einen ungestörten Empfang genießen können. Sandra hat wieder für wunderschönen Blumenschmuck gesorgt und wir haben es geschafft, einen würdigen Rahmen für den Gottesdienst zu schaffen.  

Die Kinder sind nunmal das Wichtigste bei der ganzen Aktion. Darüber sind wir uns wohl alle einig, oder? Deshalb hatten Rüdiger und Heike auch die tolle Idee, den Kindern einen Pferdetag zu schenken. Frau Reder mit ihren Pferden hat eine ganz tolle Führung geleitet. Schaut selbst, wie schön es war. Können Kinderaugen trügen? Ich denke: Nein!

Während unsere Kinder die Stunden bei Familie Reder genießen durften, konnten wir Eltern uns austauschen. Bezirksälteste Dietmar Voigt hat uns besucht. Es ging um das Thema, wie sich unsere Kinder in den Gemeinden und insgesamt in unserer Kirche geliebt und angenommen fühlen können. Er hörte sich unsere Sorgen an und unsere Gedanken zu diesem Thema. Es kam uns großes Verständnis und Mitgefühl entgegen und vor allem ein ernsthafter Wunsch, etwas zu bewegen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hat er dann mit den Kindern noch eine kleine Segensstunde geleitet. DANKE lieber Dietmar für Deinen Besuch.

Die Gottesdienstübertragung mit unserem Stammapostel war wirklich sehr bewegend für uns. Die ersten Plätze waren von unseren Kindern belegt. Wer behauptet, dass Gottesdienst anstrengend oder langweilig ist, der hat sich doch nun wirklich geirrt. Sie saßen schon eine halbe Stunde vor Beginn da und freuten sich. Vielleicht kommt doch der eine oder anderen jetzt mal ins Grübeln.........was können wir besser machen in unseren Gemeinden, dass diese Begeisterung wieder vorherrscht? Wir sagen nur: ANERKENNUNG, LIEBE und WERTSCHÄTZUNG sind hier die Schlüsselwörter.......wir können es nun beweisen! Schaut selbst! 

Jeder, der schon einmal auf der Wasserkuppe war, kennt die tolle Sommerrodelbahn. Endlich war es soweit. Die Bahn war frei, jeder hatte genug Schuß frei. 

So Ihr Lieben, nun freuen wir uns auf den nächsten Termin. Denkt daran, nächstes Jahr treffen wir uns in Weimar! Dort sind wir von Annett eingeladen worden. In Weimar gibt es eine Projektgruppe, die von uns hören möchte.  Genauere Infos geben wir in der Rubrik "Termine" bekannt.

Im Jahr 2014 ist auch schon das Treffen auf der Wasserkuppe gebucht. Auch hier bitte anmelden..........!